Englische Vornamen – häufig sehr biblischEnglische Babyvornamen sind meist die gleichen oder doch zumindest ähnlich wie amerikanische Vornamen. Kein Wunder. Amerika ist ein Einwanderungsland. Im 17. Jahrhundert wanderten Emigranten aus ganz Europa auf dem amerikanischen Kontinent ein. Iren, Schotten, Franzosen, Deutsche. In späteren Jahren auch viele Italiener. Durch das angrenzende Südamerika kamen viele spanische Namen dazu. Doch bleiben wir bei England, denn englische Babyvornamen bilden oft die Grundlage für die amerikanischen Vornamen und sind in Deutschland inzwischen sehr gefragt. Kein Wunder, denn mit der englischen Kultur verbindet uns sehr viel. Viele der Schauspieler oder Musiker, die wir in Deutschland lieben, kommen aus England. Und viele Paare entscheiden sich nach einer England-Reise für englische Babyvornamen, wenn ein Baby unterwegs ist. Die englischen Vornamen sind stellenweise biblischer Herkunft – da man dort allerdings vorwiegend evangelisch ist, erfuhren englische Babyvornamen biblischer Herkunft auch leichte Abwandlungen. Und auch in England ist es vollkommen normal seine Tochter „Hoffnung“ zu nennen oder „Frühling“. Warum denn auch nicht? Diese Welt braucht Hoffnung und der Frühling bringt immer neue Hoffnung. Welche größere Hoffnung kann es denn für diese Welt geben als ein Baby? Englische Babyvornamen lohnen wirklich jede Minute, die man mit der Auswertung verbringt.
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